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Pluginprogrammierung

Ein Plugin ist die richtige Antwort, wenn Ihr Ablauf nicht in ein Standardwerkzeug passt. Wir entwickeln die fehlende Funktion so, dass sie Updates übersteht und niemand sie später wieder auseinandernehmen muss.

Vorhaben besprechen

Erst prüfen, ob es ein Plugin braucht

Für die meisten Anforderungen gibt es bereits etwas. Ein fertiges Plugin ist gepflegt, geprüft und kostet einen Bruchteil. Der erste Schritt ist deshalb immer die Frage, ob sich Ihr Anliegen mit vorhandenen Mitteln lösen lässt, notfalls mit einer kleinen Anpassung.

Ein eigenes Plugin lohnt sich, wenn die Antwort nein lautet: weil der Ablauf zu Ihrem Haus gehört und zu keinem anderen, weil eine Schnittstelle fehlt, oder weil die fertige Lösung zwanzig Funktionen mitbringt, von denen Sie eine brauchen und neunzehn mitschleppen. Wir sagen Ihnen das vor dem Angebot, nicht danach.

Woran wir arbeiten

Eigene Plugins

Eine Funktion, die es so nicht gibt: ein Rechner, ein Freigabeprozess, ein Import, eine Auswertung. Gebaut auf den Schnittstellen des Systems, nicht daran vorbei.

Schnittstellen

Anbindung an ERP, CRM, PIM oder Warenwirtschaft. Daten werden einmal gepflegt und wandern von selbst dorthin, wo sie gebraucht werden.

Shopfunktionen

Preislogik, Staffelungen, Versandregeln und Kundengruppen in WooCommerce, wenn die Standardeinstellungen an ihre Grenze kommen.

Bestehendes reparieren

Ein gewachsenes Plugin übernehmen, aufräumen und aktualisieren. Oft ist das der günstigere Weg gegenüber einem Neubau.

Redaktionelle Werkzeuge

Eigene Blöcke, Felder und Ansichten, damit die Redaktion pflegen kann, ohne für jede Kleinigkeit anzurufen.

Automatisierung

Wiederkehrende Handgriffe im Hintergrund erledigen lassen: Berichte, Abgleiche, Benachrichtigungen, geplante Aufgaben.

Wie ein Plugin bei uns entsteht

Anforderung schärfen

Wir sehen uns den Ablauf an, den das Plugin abbilden soll, und schreiben ihn auf. Was hier unklar bleibt, wird später teuer.

Machbarkeit und Angebot

Wir prüfen die Schnittstellen des Systems und sagen, was geht, was nicht geht und was es kostet. Wenn ein fertiges Plugin reicht, sagen wir auch das.

Entwicklung

Umsetzung in kleinen Schritten mit Zwischenständen auf einer Testumgebung. Sie sehen früh, ob es in die richtige Richtung geht.

Test und Übergabe

Prüfung gegen echte Daten, Dokumentation und Einweisung. Der Quelltext gehört Ihnen, samt Zugang zum Versionsstand.

Betrieb

Auf Wunsch Wartung mit den Updates des Systems. Ein Plugin, das niemand pflegt, wird nach zwei Jahren zum Sicherheitsrisiko.

Woran man ein Plugin erkennt, das hält

Die Unterschiede zeigen sich nicht am ersten Tag, sondern beim übernächsten Update des Systems.

Es nutzt die vorgesehenen Schnittstellen

Hooks und Filter statt Eingriffen in fremden Quelltext. Nur so übersteht eine Erweiterung die Aktualisierung des Systems.

Es prüft, was hereinkommt

Eingaben werden geprüft, Ausgaben maskiert, Rechte abgefragt. Ein Plugin ist der häufigste Weg, über den eine Website angreifbar wird.

Es lässt sich lesen

Nachvollziehbare Benennung, Kommentare an den Stellen, die eine Entscheidung erklären, und eine Dokumentation, die auch ohne uns weiterhilft.

Es gehört Ihnen

Kein verschlüsselter Code, keine Lizenzabhängigkeit, keine Fernabschaltung. Sie können jederzeit jemand anderen damit arbeiten lassen.

Womit wir arbeiten

Systeme WordPress, WooCommerce, eigene PHP-Anwendungen
Anbindung REST, JSON, CSV, SOAP, MCP
Übergabe Quelltext, Dokumentation, Versionsstand

Häufige Fragen

Was kostet ein Plugin?

Das hängt am Umfang, und den kennen wir erst nach dem ersten Gespräch. Eine klar umrissene Einzelfunktion liegt in einer anderen Größenordnung als eine Anbindung an ein Warenwirtschaftssystem. Wir nennen einen Rahmen, sobald die Anforderung steht, und arbeiten nicht auf Zuruf.

Wem gehört der Quelltext?

Ihnen. Sie erhalten den vollständigen Quelltext samt Versionsstand und dürfen ihn weitergeben, ändern oder von jemand anderem pflegen lassen. Wir liefern keinen verschlüsselten Code aus.

Bricht das Plugin beim nächsten Update?

Nicht, wenn es die vorgesehenen Schnittstellen des Systems nutzt. Genau daran halten wir uns. Was niemand ausschließen kann, sind grundlegende Änderungen am System selbst, deshalb gibt es die Wartung: Wir prüfen vor den großen Aktualisierungen und ziehen nach, wenn nötig.

Können Sie ein bestehendes Plugin übernehmen?

Ja. Wir sehen uns den Stand an und sagen ehrlich, ob sich eine Übernahme lohnt oder ob ein Neubau der kürzere Weg ist. Beides kommt vor.

Arbeiten Sie auch für Agenturen?

Ja, als Auftragsentwicklung im Hintergrund. Auf Wunsch treten wir nach außen gar nicht in Erscheinung.

Beschreiben Sie uns, was fehlt

Ein halbstündiges Gespräch genügt meist, um zu klären, ob es ein eigenes Plugin braucht oder ob es auch einfacher geht.

Sie wissen, was fehlt? Dann lassen Sie es uns durchsprechen.

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