Jobportal-Software
Ein Stellenmarkt, der unter Ihrem Namen läuft und nicht unter unserem. Für Verlage, die ihre Reichweite ausspielen wollen, und für Personaldienstleister, die ihre Vakanzen selbst in die Hand nehmen.
Portal besprechenWarum ein eigenes Portal statt einer fremden Plattform
Auf einer fremden Jobbörse zahlen Sie pro Anzeige, konkurrieren auf derselben Ergebnisseite mit allen anderen und geben Ihre Daten aus der Hand. Der Anbieter kennt Ihre Bewerber, Sie kennen sie nur, solange Sie zahlen.
Ein eigenes Portal dreht das um. Die Anzeigen liegen bei Ihnen, die Bewerbungen laufen in Ihre Verwaltung, und die Reichweite, die Sie aufbauen, gehört Ihnen. Wir liefern die Software dazu, im Erscheinungsbild Ihres Hauses und ohne Hinweis auf uns.
Sehen Sie es sich an
Unter stellenangebote-rosenheim.de läuft ein Vorführportal. Es ist keine Bildstrecke und keine Präsentation, sondern die Software im Betrieb: Sie können Stellen durchsuchen, eine Anzeige öffnen und den Bewerbungsweg bis zum Absenden durchgehen.
Genau so sieht eine White-Label-Lösung aus, nur in Ihren Farben, unter Ihrer Adresse und mit Ihrem Logo. Wer wissen will, ob die Auszeichnung für die Google-Jobsuche stimmt, kann das im Quelltext der Anzeigen nachsehen. Sie ist dort hinterlegt.
Funktionsumfang
Was das Portal mitbringt
Stellenanzeigen pflegen
Anlegen, ändern, befristen und archivieren. Mit Aufgaben, Profil, Angebot und allen Rahmendaten in getrennten Feldern statt in einem Textblock.
Google for Jobs
Jede Anzeige wird als JobPosting ausgezeichnet, mit Ort, Beschäftigungsart, Gültigkeit und Vergütung. Damit erscheinen die Stellen in der Jobsuche, nicht nur auf Ihrer Seite.
Bewerbungen entgegennehmen
Formular mit Dateiupload, Ablage außerhalb des Webverzeichnisses, Zugriff nur über die Verwaltung. Jeder Abruf wird protokolliert.
Verlauf und Status
Von Neu über Gesichtet und Eingeladen bis Zusage oder Absage. Wer wann welche Nachricht bekommen hat, steht am Vorgang.
E-Mails aus Vorlagen
Eingangsbestätigung, Zwischenstände, Einladung, Absage. Die Texte pflegt Ihre Redaktion selbst, ohne dass jemand in den Quelltext muss.
Automatisches Nachfassen
Bewerbungen, die liegen bleiben, erhalten nach festgelegten Fristen einen Zwischenstand und am Ende eine Absage. Niemand wartet monatelang vergeblich.
Was White Label bei uns bedeutet
Der Begriff wird großzügig verwendet. Bei uns heißt er, dass niemand erkennen kann, dass die Software nicht von Ihnen stammt.
Ihre Domain, Ihr Erscheinungsbild
Das Portal läuft unter Ihrer Adresse, in Ihren Farben und mit Ihrer Schrift. Kein Fremdlogo im Fußbereich, kein Hinweis in den Mails, kein Verweis in den Metadaten.
Ihre Absender, Ihre Daten
Bewerbungen und Nachrichten laufen über Ihre Adressen und liegen in Ihrer Datenbank. Wir haben darauf keinen Zugriff, außer Sie beauftragen uns damit.
Kein Mietmodell mit Ausstiegsschmerz
Sie erhalten den Quelltext. Läuft die Zusammenarbeit aus, bleibt das Portal in Betrieb und kann von jemand anderem gepflegt werden.
Mehrere Mandanten möglich
Wenn Sie Portale für mehrere Titel, Regionen oder Tochtergesellschaften brauchen, wird das von Anfang an so gebaut statt später nachgerüstet.
Technische Eckpunkte
Zielgruppen
Für wen wir das bauen
Zwei Ausgangslagen, dieselbe Software, unterschiedliche Schwerpunkte.
Verlage und Medienhäuser
Sie haben Reichweite in einer Region und Leser, die dort arbeiten. Ein eigener Stellenmarkt macht daraus ein Produkt, das Sie an Ihre Anzeigenkunden verkaufen können. Wichtig sind hier die Anbindung an das Redaktionssystem, die Übernahme von Anzeigen aus dem Printgeschäft und eine Preis- und Laufzeitlogik, die zu Ihren bestehenden Tarifen passt. Auf Wunsch mit Selbstbedienung für Inserenten, damit Ihr Anzeigendienst nicht jede Änderung von Hand einpflegt.
Personaldienstleister
Sie haben laufend Vakanzen und wollen weniger für Klickpreise ausgeben. Ein eigenes Portal bündelt Ihre Stellen an einer Adresse, die Sie selbst optimieren können, statt sie über fremde Börsen zu verteilen. Wichtig sind hier die Anbindung an Ihr Bewerbermanagement, ein Bewerbungsweg mit möglichst wenigen Schritten und die saubere Auszeichnung für Google for Jobs, weil dort ein erheblicher Teil der Suchenden ankommt.
Wie eine Einführung abläuft
Bestand und Ziel klären
Welche Systeme sind im Haus, wie kommen Stellen heute herein, wer pflegt sie, und was soll das Portal am Ende können. Ohne diese Runde bauen wir am Bedarf vorbei.
Umfang und Angebot
Wir trennen, was zum Start nötig ist, von dem, was später dazukommen kann. Sie bekommen beides beziffert und entscheiden, womit Sie anfangen.
Erscheinungsbild
Farben, Schrift, Logo und Tonfall werden übernommen, damit das Portal wie ein Teil Ihres Auftritts wirkt und nicht wie ein Fremdkörper.
Schnittstellen
Anbindung an Redaktions-, Bewerber- oder Warenwirtschaftssystem. Getestet mit echten Daten, nicht mit Beispieldatensätzen.
Start und Einweisung
Übergabe an die Personen, die es täglich bedienen, mit einer Anleitung in ihrer Sprache. Danach Betreuung nach Bedarf.
Häufige Fragen
Können wir uns das vorher ansehen?
Ja. Unter stellenangebote-rosenheim.de läuft ein Vorführportal mit allen Funktionen. Für einen Blick in die Verwaltung vereinbaren wir einen Termin und gehen sie gemeinsam durch.
Was kostet ein Portal?
Das hängt am Umfang, und den kennen wir erst nach dem ersten Gespräch. Ein Stellenmarkt mit Pflege durch die eigene Redaktion liegt in einer anderen Größenordnung als ein Portal mit Selbstbedienung für Inserenten, Rechnungsstellung und Anbindung an drei Systeme. Wir nennen einen Rahmen, sobald die Anforderung steht.
Läuft das unter unserer Marke, wirklich vollständig?
Ja. Domain, Gestaltung, Absenderadressen und Metadaten gehören Ihnen. Es gibt keinen Hinweis auf uns im Portal, in den E-Mails oder im Quelltext, den ein Besucher zu sehen bekommt. Wenn Sie möchten, treten wir auch gegenüber Ihren Kunden nicht in Erscheinung.
Kommen die Stellen in die Google-Jobsuche?
Dafür ist die Auszeichnung als JobPosting nötig, und die bringt das Portal von Anfang an mit: Ort, Beschäftigungsart, Gültigkeitsdatum und, wo vorhanden, Vergütung. Ob und wie prominent Google eine Stelle zeigt, entscheidet Google, aber die technische Voraussetzung ist erfüllt.
Können wir Anzeigen aus einem anderen System übernehmen?
In der Regel ja. Üblich sind Feeds als XML oder JSON, ein CSV-Import oder eine direkte Anbindung über eine Schnittstelle. Was in Ihrem Fall geht, sagen wir nach einem Blick auf das Quellsystem.
Wem gehören die Bewerberdaten?
Ihnen. Sie liegen in Ihrer Datenbank, Unterlagen außerhalb des Webverzeichnisses mit gesperrtem Direktzugriff. Wir kommen nur daran, wenn Sie uns mit dem Betrieb beauftragen, und dann geregelt über eine Auftragsverarbeitung.
Arbeiten Sie auch für Agenturen?
Ja, als Auftragsentwicklung im Hintergrund. Auf Wunsch treten wir nach außen gar nicht in Erscheinung.
Anfrage
Portal besprechen
Schreiben Sie uns, was Sie vorhaben. Wir sehen uns Ihren Bestand an und melden uns mit einer Einschätzung, in der Regel am nächsten Werktag.
Aus der Praxis